+49(0)2563 - 900 97 18 Kostenfreie Lieferung Kauf auf Rechnung über 20.000 zufriedene Kunden
Wabenauszugsregale
Filter schließen
Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!
Wabenauszugsregal Typ RWA Wabenauszugsregal Typ RWA
  • Stabile Stahlkonstruktion
  • Bis 2.000 kg je ausziehbarer Kassette
  • In allen RAL-Farben möglich
5 Jahre Garantie CE EU Richtlinen Made in Germany
16.862,30 €
inkl. MwSt. | zzgl. MwSt anzeigen
14170,00 €
zzgl. MwSt. | inkl. MwSt anzeigen
Artikelnummer: MG10358
Zum Produkt

Wabenauszugsregal für die optimale Lagerung von Langgut

Ein Wabenauszugsregal ist besonders optimal, um verschiedenes Langgut in jeweils kleinen Mengen in wiederum sehr kompakter Form entsprechend einzulagern. Auch bei sehr kleinen Hallen oder auch niedrigeren Lagerräumen bietet ein passendes Wabenlager eine optimale Raumnutzung besonders bei der Lagerung von Langware mit einem kleinen Durchmesser, wie zum Beispiel Profile, Eisenstangen, kleine Rohre, Holzlatten oder auch Stäbe wird in einer sehr übersichtlichen Form sehr platzsparend gelagert. Bei einem Einsatz von Langgut-Kassetten kann ein Stangenmaterial auch nach Ausfahren von einer Kassette mit einem direkt am Wabenlager angebundenen Auszugsregal oder auch Regalbediengerät bequem und schnell mit einer Hand oder mit einem Stapler sowie auch Kran entnommen sowie auch wieder eingelagert werden. So garantiert die offene Stirnseite eines Regalsystems garantiert immer einen guten Überblick über den gesamten Lagerbestand. Neben einer einfachen und sehr zügigen Entnahme sorgt das Waben-Regal auch für sein sicheres Einmann-Handling und zudem auch für äußerst schonende Güterlagerung von dem des Langgüter. Wabenregale werden daher für ein platzsparendes Lager von Stangenmaterial und Langware verwendet. Den Namen verdanken die Wabenregale der sehr dichten Anordnung von einzelnen Lagerfächern, die eine große Ähnlichkeit mit einer entsprechenden Bienenwabe aufweist. Diese Lagerfächer sind meistens tiefer als im Gegensatz zu anderen Regalsystemen. So sind diese Regale an die Standardlängen von einem Langware oftmals sehr gut angepasst. Ebenso eignen sich Wabenregale sehr gut für die Waren-Lagerung von weiteren Materialreststücken, da wiederum die vielen einzelnen Lagerfächer äußerst klein sind. Neben einem industriellen Einsatz finden sich die nützlichen Wabenregale auch in vielen Werkstätten und Lagerräumen wieder.

Der Aufbau von einem Waben-Regal

Ein Waben-Regal wird in der Regel meistens komplett montiertes Modul eingesetzt. Die einzelnen vorhandenen Lager Fächer werden aus einem verzinkten Stahlblech gebogen und dabei im Regalrahmen gut befestigt. Durch einen modularen Aufbau können dabei auch die Wabenregale mit verschiedenen Fächeranzahlen entsprechend kombiniert werden, um zum Beispiel für einen Artikel mit deutlich höheren Lagermengen viel größere Fächer zu nutzen zu. Das Lagergut kann dabei manuell direkt in einzelne Waben entsprechend gut eingelagert werden, wobei eine Ein- und Auslagerung üblicherweise nur von der vorderen Ansicht erfolgen kann. Hierbei ergibt sich ein Lagerungsprinzip nach dem Motto „Last in“ und „First out“. Dabei werden die zuletzt eingelagerten Güter zuerst entnommen, bevor man ein neues Material in die Wabe zum Lagern einführt.

Bedienung von einem Waben-Regal

Eine Entnahme sowie auch Bestückung von Wabenauszugsregalen erfolgt meistens immer manuell. Oftmals gibt es hierbei aber auch eine technische Unterstützung in der Form eines Krans, Gabelstaplers oder eines andere Flurförderfahrzeugs mit einem passenden Anbaugerät, wie beispielsweise einem Kettenfördersystem oder auch Teleskop. Bei deutlich größeren Anlagen mit entsprechenden Langgut-Kassetten werden dabei auch verfahrbare Regalbediengeräte eingesetzt, die wiederum bei einer Entnahme aus einer entsprechende Kassette komplett selbstständig entnehmen und dabei an einen fest montierten Kommissionier- oder Bedienplatz ausliefern. Dort werden auch die notwendigen Artikel entsprechend entnommen. Die Kassette wird im Anschluss durch das Regalbediengerät in eine gewünschte Wabe zurückgebracht. Diese Kennzeichnung der vorhandenen Lagerfächer erfolgt in der Regel über eine Beschriftungsleiste, die man unter- oder oberhalb einer Wabenreihen anbringen kann. Empfehlenswert ist in der Tat auch eine zusätzliche Beschriftung in Form von einem Bar- oder auch QR-Code, so dass wiederum vor einer Ein- oder auch Auslagerung ein entsprechendes Lagerfach beispielsweise mit einem Handscanner zunächst erfasst und anschließend ausgewertet werden kann. Dadurch lassen sich auch Fehler, die gerade bei einer sehr dichten Anordnung der Lagerfächer sehr leicht entstehen können, oftmals vermeiden.

Feldlast und Fachlast eines Wabenregals

Eine Fachlast gibt stets die maximal zulässige Last von einem Lagerfach an. Diese liegt bei einem Wabenregal im Bereich von 300 Kilogramm oder auch für mehr für Regale ohne einen Kassettenauszug an. Regalsystemen mit einer Kassette können je nach Anbieter auch 1.000 Kilogramm oder sogar mehr pro vorhandenen Fach mit aufzunehmen. Eine entsprechende Feldlast als Summe aller gesamten Fachlasten einer einzelnen Regalebene ist bei einem Waben-Regal bauartbedingt immer zu vernachlässigen, da in der Regel diese Regale immer als ein komplettes Systeme mit vielen einzelne Ebenen geliefert werden. Da ein Waben-Regal bei einem entsprechend hohen Raum auch übereinander gestapelt werden kann, muss eine Tragfähigkeit eines Bodens vorab immer geprüft werden. Dieser muss wiederum das Eigengewicht eines Regals sowie auch das Gewicht eines gesamten Lagergutes komplett aufnehmen können.

Wabenregale in der praxisnahen Funktion

Für kleine bis eher mittelgroße Sortimente mit einer geringen Lagermenge pro Artikel sind vor allem Wabenregale eine besonders platzsparende und kompakte Lagerform für sogenannte Langgüter aller Arten. Ob zum Beispiel Rohre, Latten, Stangen, Flachprofile oder auch Gewindestangen. Langgütermit einer Länge von bis zu sechs Metern Länge können hierbei einfach und sehr sicher gelagert sowie entsprechend kommissioniert werden. Außerdem ermöglichen die offenen Wabenfächer einen sofortigen Blick auf die in dem Lagerfach entahltenden Artikel, so dass auch eine Bestandskontrolle sowie auch Inventur schnell und sehr einfach erledigt werden kann. Ein entsprechender Zugriff auf alle eingelagerten Güter ist somit einfach und sehr schnell möglich. Allerdings ist dabei eine sehr große Nutzfläche vor dem Regal absolut notwendig. Denn deren Gangbreite muss dabei mindestens der Regaltiefe entsprechen. Wenn dabei ein Stapler oder auch ein Hubwagen eingesetzt wird, muss dabei die Gangbreite auch entsprechend größer sein. Zudem sind Wabenregale äußerst belastbar und können ganz einfach durch entsprechende sowie zusätzliche Module erweitert werden. Jedoch ist bei einer Waren-Lagerung von sehr schweren Gütern eine weitere Unterstützung in Form von einem Kran oder Regalbediengerät erforderlich, wodurch sich eine Investitions- sowie Wartungskosten dieser doch sehr günstigen Regalvariante erhöhen. Außerdem ist eine Automatisierung nur in einem sehr begrenzten Maße möglich. Ebenso ist auch die Kommissionierleistung, verglichen mit einem möglichen Paletten- oder auch Behälterregal, eher gering.

Ein Ordnungskonzept für Kurzlängen und Abschnitte

Unmittelbar im Bereich einer Säge platziert, amortisiert sich ein wabenförmiges Regalsystem schnell und auch sehr konsequent. Dabei werden restlichen Stücke nicht mehr zurück zu entsprechenden Lagerlängen gelegt, sondern deutlich und klar in das jeweilige Lagerfach eines Wabenregals zugeordnet. Entsprechend Lästiges Suchen von möglicherweise noch vorhandenen Restlängen entfällt dabei. Unterhalb einer ganz bestimmten Mindestlänge werden auch Stäbe und Profile unmittelbar aus der Wabe gegriffen. Ein wildes Abstellen von gewissen Sägeabschnitten, das meistens zu frühzeitiger und auch noch zu einer unnötigen Nachbestellung eines Materials führt, gehört demnach der ganzen Vergangenheit an. Somit sind Wabenregale mit verschiedenen Fachanordnungen im Handel erhältlich. Die Baulängen reichendabei von 1.000mm bis maximal 6.000mm. Es können dabei auch zwei Wabenregale entsprechend übereinander platziert werden. Dabei sind die Lagerwannen in der Regel verzinkt und auch Edelstahlwannen bei Bedarf zusätzlich erhältlich.

  • Fachlast bis maximal 600 kg
  • Systemlängen von 3.000 mm bis 6.000 mm
  • Standardabmessung in der Größe 1.000 mm x 1.000 mm
  • Fachanzahl sowie Fachgröße in mehreren Varianten
  • Entsprechend doppelt stapelbar
  • Sehr guter Überblick über Restware und Abschnitte

Waben-Regal für Ihr Langgut

Wabenregale sind ein sehr wichtiger Bestandteil für die Langgutlagerung. Sie sind vor allem sehr sinnvoll, wenn es um kleine Läger geht, in denen eine Ein- sowie Auslagerung entsprechend manuell erfolgt. Langgutläger wiederum werden auf Wunsch auch mit einer vollautomatischer Bedienung ausgerüstet. Für eine Langgutlagerung werden meistens Langgutkassetten eingesetzt, da hierbei wiederum keine Pool- oder auch Gitterboxpaletten verwendet werden dürfen. Ein Vorteil der Langgutkassette ist vor allem, dass dabei ganze Ladeeinheiten sehr schnell gewechselt werden können. Somit arbeiten Wabenlagersysteme in der Regel nach dem klassischen Prinzip „Ware zum Mann“. Allerdings sind auch händische Systeme nach dem anderen Prinzip „Mann zur Ware“ bei sehr geringen Umschlagszahlen durchaus denkbar. Bei einem großen Sortiment oder auch einem hohen Umschlag ist ebenfalls ein automatisiertes Lagersystem mit Sicherheit unabdingbar. So wird bei zwei sich gegenüberstehenden Regalen in Wabenform eine optimale Flächen- sowie auch Raumausnutzung erreicht. Ein Regalbediengerät besitzt meistens zwei komplette Auszugsschächte, so dass auch eine praktische Ein- und Auslagerung von Kassetten unter dem Entfall von einem zusätzlichen Fahrwegs durchaus erfolgen kann. Auf diese Art und Weise kann dabei auch ein sogenanntes Wanderkassetten-Prinzip mit Sicherheit realisiert werden, das wiederum eine sehr chaotische Waren-Lagerung von Kassetten zulässt.

Aufbau und Funktionsweise

Ein Waben-Regal wird meistens zur Platz sparenden Lagerung von eine gewissen Langware sowie auch Strangmaterial eingesetzt. Dabei wird das Lagergut von der Frontseite des Regales waagerecht in wabenähnliche sowie schachbrettartige Fächer eingeschoben. Sehr kleine Fachbreiten bestimmen in der Regel auch ein Erscheinungsbild. Die Güter-Lagerung erfolgt dabei entweder ohne ein entsprechendes Ladehilfsmittel oder eben in Kassetten. Liegt das Langgut in den passenden Kassetten, so spricht man auch von Kassettenregalen. Wenn sehr viele unterschiedliche Langware Materialarten in sehr kleineren Mengen gelagert und hierbei einzelne Stäbe mit der Hand entnommen werden, so verwendet man dabei sehr häufig Stahlblechkassetten. Diese sind oftmals unterteilt. Dadurch können in einem eventuellen Fach einer Kassette gleich mehrere Sorten untergebracht. Zu einer Minderung eines Reibungswiderstandes sind diese Fächer sehr oft mit Rollen ausgerüstet. Je nach einem gewünschten Anforderungsprofil kann auch das Regal entsprechende Tiefen von bis zu 6 Meter aufweisen. Eine Gangbreite vor dem Regal ist dann von einer Regaltiefe oder auch die Länge eines entsprechend einzulagernden Lagergutes sowie auch der Kassette abhängig. Eine Ein- sowie Auslagerung erfolgt meistens nur von der Frontseite, was wiederum heißt, die eine zuletzt eingelagerte Ware grundsätzlich als erstes auch wieder entnommen wird. Demnach liegt hierbei, wie schon beschrieben, das Einlagerungsprinzip „Last in“ und „First out“ Da es sich jedoch bei den eingelagerten Gütern ganz typischerweise um entsprechende Waren ohne ein Mindesthaltbarkeitsdatum handelt, ist dieses oft sehr unproblematisch.

Die Bedienung des Regalsystems

Bedient werden hierbei die Wabenregale per Hand, jedoch oft auch mit Kränen, Gabelstaplern sowie auch Regalbediengeräten, die man wiederum zur Bedienung von den Fächern über ein entsprechendes Kettenfördersystem sowie auch ein passendes Teleskop verfügen. Die Regal-Bediengeräte fahren vor einem Waben-Regal dabei horizontal, vertikal sowie auch diagonal entlang. Durch die Möglichkeit einer Diagonalfahrt vor einem Regal und eines direkten Zugriffs auf jedes vorhandene Fach resultiert daraus eine höhere Ein- und auch Auslagerleistung. Eine passende Bedienung von dem Förderzeug erfolgt oftmals auch manuell durch eine entsprechende Bedienperson auf einer Hubbühne Kommissionieraufträge werden dabei meistens per Funksignal übermittelt. Eine entsprechende Hubbühne verfügt dazu über eine Ausziehvorrichtung, die für komplette Kassetten genutzt werden. Diese werden zum einen mit einem Lagergut komplett ausgelagert oder sind dabei nur sehr schwer ausziehbar. Somit wird die Ware direkt aus einem Regal entnommen. Äußerst komplexe Wabenlagersysteme arbeiten auch häufig nach einem bestimmten Bereitstellungsprinzip (Ware zum Mensch, jedoch sind ebenso manuelle Systeme nach einem bestimmten Bereitstellungsprinzip (Mensch zur Ware) bei sehr geringen Umschlagszahlen durchaus denkbar. Bei einem großem Sortiment und einem höheren Umschlag ist ein entsprechend automatisiertes Lagersystem in der Regel unabdingbar.

Wabenauszugsregal Bauformen

Gelegentlich wird ein Wabenregal auch mal für ein Tafelmaterial verwendet. Durch eine vergleichsweise sehr große Abmessung der Bleche sowie den vielfach sehr leicht zu beschädigenden Oberflächen kommt dem manuellen Handling eine ganz besondere Bedeutung zu. Ideal für stark empfindliche Tafeln und Bleche sowie einem schnellen und unkomplizierten Zugriff, ist ein sogenanntes Tafelregal für die vertikale Lagerung ebenfalls denkbar. Mit dem Dank der Blätterhilfe können ebenso auch verschiedene Formate oder auch Reste dabei übersichtlich entnommen werden. Eine genaue Einschubführung sowie obere Fachabstützung und ein entsprechender Fuß-Überrollschutz sorgen dabei für sehr leichtes Handling sowie eine nötige Sicherheit.

Einzulagernde Güter im Wabenregal

Ein Wabenregal ist für kleine bis sehr große Sortimente bei allerdings geringen Mengen pro Artikel geeignet. Bei einem großen Sortiment mit einem höherem Umschlag ist eine vollautomatische Ein- und Auslagerung bei in sich einer gegenüberliegenden Anordnung von zwei Wabenregalen absolut möglich. Konkrete Langgüter sowie besondere Waren mit dabei sehr unterschiedlichen Durchmessern können unter anderem Eisenstangen, kleinere sowie größere Rohre, Flach-Profile, Gewindestangen, Stäbe, Holzlatten, Leisten und vieles weitere sein.

Vorteile und Nachteile

Vorteile:

  • Kompakte Waren-Lagerung mit vielen verschiedenen Gütern auf einem engen Raum
  • Sehr gute Flächen- sowie Raumnutzung, da weniger Höhenspiel in einem Fach notwendig ist, aufgrund horizontaler
  • Beschickung und vor allem einer sich zwei gegenüberstehenden Wabenregalen
  • Einfaches Auffinden von verschiedenen Gütern durch eine offene Stirnseite sowie eine einfache Bestandskontrolle mit einem entsprechenden Blick durch sehr einfache Inventur
  • Sehr leichter und direkter Zugriff auf eine Lagergüter
  • Äußerst hohe Belastbarkeit
  • Gefahr einer Verschmutzung geringer als bei einem Kragarmregal
  • Für sehr leichte Materialien sowie Reststücke besonders geeignet, da ein passendes Ein- und Auslagern manuell erfolgen kann
  • Praktisch für kleinere Industriehallen oder auch niedrige Lagerräume
  • Sehr niedrige Investitionskosten, sofern ein Kran oder auch andere Hebegeräte vorhanden sind
  • Je nach einem vorhandenen Technisierungsgrad mit geringen Wartungs- sowie Instandsetzungskosten
  • Relativ leichtes sowie ausbaubares System und eine recht einfache und auch langlebige Bauweise

Nachteile:

  • Bei sehr schweren Gütern sowie Kassetten ist vor allem ein Kran oder auch ein Stapler erforderlich, um die Ware zu be- oder entladen
  • Sehr hohe Investitionskosten bei der Anschaffung von Kränen und viele weitere Fahrzeuge
  • Sehr große Bedienfläche vor dem Regal erforderlich
Ein Wabenauszugsregal ist besonders optimal, um verschiedenes Langgut in jeweils kleinen Mengen in wiederum sehr kompakter Form entsprechend einzulagern. Auch bei sehr kleinen Hallen oder auch... mehr erfahren »
Fenster schließen
Wabenauszugsregal für die optimale Lagerung von Langgut

Ein Wabenauszugsregal ist besonders optimal, um verschiedenes Langgut in jeweils kleinen Mengen in wiederum sehr kompakter Form entsprechend einzulagern. Auch bei sehr kleinen Hallen oder auch niedrigeren Lagerräumen bietet ein passendes Wabenlager eine optimale Raumnutzung besonders bei der Lagerung von Langware mit einem kleinen Durchmesser, wie zum Beispiel Profile, Eisenstangen, kleine Rohre, Holzlatten oder auch Stäbe wird in einer sehr übersichtlichen Form sehr platzsparend gelagert. Bei einem Einsatz von Langgut-Kassetten kann ein Stangenmaterial auch nach Ausfahren von einer Kassette mit einem direkt am Wabenlager angebundenen Auszugsregal oder auch Regalbediengerät bequem und schnell mit einer Hand oder mit einem Stapler sowie auch Kran entnommen sowie auch wieder eingelagert werden. So garantiert die offene Stirnseite eines Regalsystems garantiert immer einen guten Überblick über den gesamten Lagerbestand. Neben einer einfachen und sehr zügigen Entnahme sorgt das Waben-Regal auch für sein sicheres Einmann-Handling und zudem auch für äußerst schonende Güterlagerung von dem des Langgüter. Wabenregale werden daher für ein platzsparendes Lager von Stangenmaterial und Langware verwendet. Den Namen verdanken die Wabenregale der sehr dichten Anordnung von einzelnen Lagerfächern, die eine große Ähnlichkeit mit einer entsprechenden Bienenwabe aufweist. Diese Lagerfächer sind meistens tiefer als im Gegensatz zu anderen Regalsystemen. So sind diese Regale an die Standardlängen von einem Langware oftmals sehr gut angepasst. Ebenso eignen sich Wabenregale sehr gut für die Waren-Lagerung von weiteren Materialreststücken, da wiederum die vielen einzelnen Lagerfächer äußerst klein sind. Neben einem industriellen Einsatz finden sich die nützlichen Wabenregale auch in vielen Werkstätten und Lagerräumen wieder.

Der Aufbau von einem Waben-Regal

Ein Waben-Regal wird in der Regel meistens komplett montiertes Modul eingesetzt. Die einzelnen vorhandenen Lager Fächer werden aus einem verzinkten Stahlblech gebogen und dabei im Regalrahmen gut befestigt. Durch einen modularen Aufbau können dabei auch die Wabenregale mit verschiedenen Fächeranzahlen entsprechend kombiniert werden, um zum Beispiel für einen Artikel mit deutlich höheren Lagermengen viel größere Fächer zu nutzen zu. Das Lagergut kann dabei manuell direkt in einzelne Waben entsprechend gut eingelagert werden, wobei eine Ein- und Auslagerung üblicherweise nur von der vorderen Ansicht erfolgen kann. Hierbei ergibt sich ein Lagerungsprinzip nach dem Motto „Last in“ und „First out“. Dabei werden die zuletzt eingelagerten Güter zuerst entnommen, bevor man ein neues Material in die Wabe zum Lagern einführt.

Bedienung von einem Waben-Regal

Eine Entnahme sowie auch Bestückung von Wabenauszugsregalen erfolgt meistens immer manuell. Oftmals gibt es hierbei aber auch eine technische Unterstützung in der Form eines Krans, Gabelstaplers oder eines andere Flurförderfahrzeugs mit einem passenden Anbaugerät, wie beispielsweise einem Kettenfördersystem oder auch Teleskop. Bei deutlich größeren Anlagen mit entsprechenden Langgut-Kassetten werden dabei auch verfahrbare Regalbediengeräte eingesetzt, die wiederum bei einer Entnahme aus einer entsprechende Kassette komplett selbstständig entnehmen und dabei an einen fest montierten Kommissionier- oder Bedienplatz ausliefern. Dort werden auch die notwendigen Artikel entsprechend entnommen. Die Kassette wird im Anschluss durch das Regalbediengerät in eine gewünschte Wabe zurückgebracht. Diese Kennzeichnung der vorhandenen Lagerfächer erfolgt in der Regel über eine Beschriftungsleiste, die man unter- oder oberhalb einer Wabenreihen anbringen kann. Empfehlenswert ist in der Tat auch eine zusätzliche Beschriftung in Form von einem Bar- oder auch QR-Code, so dass wiederum vor einer Ein- oder auch Auslagerung ein entsprechendes Lagerfach beispielsweise mit einem Handscanner zunächst erfasst und anschließend ausgewertet werden kann. Dadurch lassen sich auch Fehler, die gerade bei einer sehr dichten Anordnung der Lagerfächer sehr leicht entstehen können, oftmals vermeiden.

Feldlast und Fachlast eines Wabenregals

Eine Fachlast gibt stets die maximal zulässige Last von einem Lagerfach an. Diese liegt bei einem Wabenregal im Bereich von 300 Kilogramm oder auch für mehr für Regale ohne einen Kassettenauszug an. Regalsystemen mit einer Kassette können je nach Anbieter auch 1.000 Kilogramm oder sogar mehr pro vorhandenen Fach mit aufzunehmen. Eine entsprechende Feldlast als Summe aller gesamten Fachlasten einer einzelnen Regalebene ist bei einem Waben-Regal bauartbedingt immer zu vernachlässigen, da in der Regel diese Regale immer als ein komplettes Systeme mit vielen einzelne Ebenen geliefert werden. Da ein Waben-Regal bei einem entsprechend hohen Raum auch übereinander gestapelt werden kann, muss eine Tragfähigkeit eines Bodens vorab immer geprüft werden. Dieser muss wiederum das Eigengewicht eines Regals sowie auch das Gewicht eines gesamten Lagergutes komplett aufnehmen können.

Wabenregale in der praxisnahen Funktion

Für kleine bis eher mittelgroße Sortimente mit einer geringen Lagermenge pro Artikel sind vor allem Wabenregale eine besonders platzsparende und kompakte Lagerform für sogenannte Langgüter aller Arten. Ob zum Beispiel Rohre, Latten, Stangen, Flachprofile oder auch Gewindestangen. Langgütermit einer Länge von bis zu sechs Metern Länge können hierbei einfach und sehr sicher gelagert sowie entsprechend kommissioniert werden. Außerdem ermöglichen die offenen Wabenfächer einen sofortigen Blick auf die in dem Lagerfach entahltenden Artikel, so dass auch eine Bestandskontrolle sowie auch Inventur schnell und sehr einfach erledigt werden kann. Ein entsprechender Zugriff auf alle eingelagerten Güter ist somit einfach und sehr schnell möglich. Allerdings ist dabei eine sehr große Nutzfläche vor dem Regal absolut notwendig. Denn deren Gangbreite muss dabei mindestens der Regaltiefe entsprechen. Wenn dabei ein Stapler oder auch ein Hubwagen eingesetzt wird, muss dabei die Gangbreite auch entsprechend größer sein. Zudem sind Wabenregale äußerst belastbar und können ganz einfach durch entsprechende sowie zusätzliche Module erweitert werden. Jedoch ist bei einer Waren-Lagerung von sehr schweren Gütern eine weitere Unterstützung in Form von einem Kran oder Regalbediengerät erforderlich, wodurch sich eine Investitions- sowie Wartungskosten dieser doch sehr günstigen Regalvariante erhöhen. Außerdem ist eine Automatisierung nur in einem sehr begrenzten Maße möglich. Ebenso ist auch die Kommissionierleistung, verglichen mit einem möglichen Paletten- oder auch Behälterregal, eher gering.

Ein Ordnungskonzept für Kurzlängen und Abschnitte

Unmittelbar im Bereich einer Säge platziert, amortisiert sich ein wabenförmiges Regalsystem schnell und auch sehr konsequent. Dabei werden restlichen Stücke nicht mehr zurück zu entsprechenden Lagerlängen gelegt, sondern deutlich und klar in das jeweilige Lagerfach eines Wabenregals zugeordnet. Entsprechend Lästiges Suchen von möglicherweise noch vorhandenen Restlängen entfällt dabei. Unterhalb einer ganz bestimmten Mindestlänge werden auch Stäbe und Profile unmittelbar aus der Wabe gegriffen. Ein wildes Abstellen von gewissen Sägeabschnitten, das meistens zu frühzeitiger und auch noch zu einer unnötigen Nachbestellung eines Materials führt, gehört demnach der ganzen Vergangenheit an. Somit sind Wabenregale mit verschiedenen Fachanordnungen im Handel erhältlich. Die Baulängen reichendabei von 1.000mm bis maximal 6.000mm. Es können dabei auch zwei Wabenregale entsprechend übereinander platziert werden. Dabei sind die Lagerwannen in der Regel verzinkt und auch Edelstahlwannen bei Bedarf zusätzlich erhältlich.

  • Fachlast bis maximal 600 kg
  • Systemlängen von 3.000 mm bis 6.000 mm
  • Standardabmessung in der Größe 1.000 mm x 1.000 mm
  • Fachanzahl sowie Fachgröße in mehreren Varianten
  • Entsprechend doppelt stapelbar
  • Sehr guter Überblick über Restware und Abschnitte

Waben-Regal für Ihr Langgut

Wabenregale sind ein sehr wichtiger Bestandteil für die Langgutlagerung. Sie sind vor allem sehr sinnvoll, wenn es um kleine Läger geht, in denen eine Ein- sowie Auslagerung entsprechend manuell erfolgt. Langgutläger wiederum werden auf Wunsch auch mit einer vollautomatischer Bedienung ausgerüstet. Für eine Langgutlagerung werden meistens Langgutkassetten eingesetzt, da hierbei wiederum keine Pool- oder auch Gitterboxpaletten verwendet werden dürfen. Ein Vorteil der Langgutkassette ist vor allem, dass dabei ganze Ladeeinheiten sehr schnell gewechselt werden können. Somit arbeiten Wabenlagersysteme in der Regel nach dem klassischen Prinzip „Ware zum Mann“. Allerdings sind auch händische Systeme nach dem anderen Prinzip „Mann zur Ware“ bei sehr geringen Umschlagszahlen durchaus denkbar. Bei einem großen Sortiment oder auch einem hohen Umschlag ist ebenfalls ein automatisiertes Lagersystem mit Sicherheit unabdingbar. So wird bei zwei sich gegenüberstehenden Regalen in Wabenform eine optimale Flächen- sowie auch Raumausnutzung erreicht. Ein Regalbediengerät besitzt meistens zwei komplette Auszugsschächte, so dass auch eine praktische Ein- und Auslagerung von Kassetten unter dem Entfall von einem zusätzlichen Fahrwegs durchaus erfolgen kann. Auf diese Art und Weise kann dabei auch ein sogenanntes Wanderkassetten-Prinzip mit Sicherheit realisiert werden, das wiederum eine sehr chaotische Waren-Lagerung von Kassetten zulässt.

Aufbau und Funktionsweise

Ein Waben-Regal wird meistens zur Platz sparenden Lagerung von eine gewissen Langware sowie auch Strangmaterial eingesetzt. Dabei wird das Lagergut von der Frontseite des Regales waagerecht in wabenähnliche sowie schachbrettartige Fächer eingeschoben. Sehr kleine Fachbreiten bestimmen in der Regel auch ein Erscheinungsbild. Die Güter-Lagerung erfolgt dabei entweder ohne ein entsprechendes Ladehilfsmittel oder eben in Kassetten. Liegt das Langgut in den passenden Kassetten, so spricht man auch von Kassettenregalen. Wenn sehr viele unterschiedliche Langware Materialarten in sehr kleineren Mengen gelagert und hierbei einzelne Stäbe mit der Hand entnommen werden, so verwendet man dabei sehr häufig Stahlblechkassetten. Diese sind oftmals unterteilt. Dadurch können in einem eventuellen Fach einer Kassette gleich mehrere Sorten untergebracht. Zu einer Minderung eines Reibungswiderstandes sind diese Fächer sehr oft mit Rollen ausgerüstet. Je nach einem gewünschten Anforderungsprofil kann auch das Regal entsprechende Tiefen von bis zu 6 Meter aufweisen. Eine Gangbreite vor dem Regal ist dann von einer Regaltiefe oder auch die Länge eines entsprechend einzulagernden Lagergutes sowie auch der Kassette abhängig. Eine Ein- sowie Auslagerung erfolgt meistens nur von der Frontseite, was wiederum heißt, die eine zuletzt eingelagerte Ware grundsätzlich als erstes auch wieder entnommen wird. Demnach liegt hierbei, wie schon beschrieben, das Einlagerungsprinzip „Last in“ und „First out“ Da es sich jedoch bei den eingelagerten Gütern ganz typischerweise um entsprechende Waren ohne ein Mindesthaltbarkeitsdatum handelt, ist dieses oft sehr unproblematisch.

Die Bedienung des Regalsystems

Bedient werden hierbei die Wabenregale per Hand, jedoch oft auch mit Kränen, Gabelstaplern sowie auch Regalbediengeräten, die man wiederum zur Bedienung von den Fächern über ein entsprechendes Kettenfördersystem sowie auch ein passendes Teleskop verfügen. Die Regal-Bediengeräte fahren vor einem Waben-Regal dabei horizontal, vertikal sowie auch diagonal entlang. Durch die Möglichkeit einer Diagonalfahrt vor einem Regal und eines direkten Zugriffs auf jedes vorhandene Fach resultiert daraus eine höhere Ein- und auch Auslagerleistung. Eine passende Bedienung von dem Förderzeug erfolgt oftmals auch manuell durch eine entsprechende Bedienperson auf einer Hubbühne Kommissionieraufträge werden dabei meistens per Funksignal übermittelt. Eine entsprechende Hubbühne verfügt dazu über eine Ausziehvorrichtung, die für komplette Kassetten genutzt werden. Diese werden zum einen mit einem Lagergut komplett ausgelagert oder sind dabei nur sehr schwer ausziehbar. Somit wird die Ware direkt aus einem Regal entnommen. Äußerst komplexe Wabenlagersysteme arbeiten auch häufig nach einem bestimmten Bereitstellungsprinzip (Ware zum Mensch, jedoch sind ebenso manuelle Systeme nach einem bestimmten Bereitstellungsprinzip (Mensch zur Ware) bei sehr geringen Umschlagszahlen durchaus denkbar. Bei einem großem Sortiment und einem höheren Umschlag ist ein entsprechend automatisiertes Lagersystem in der Regel unabdingbar.

Wabenauszugsregal Bauformen

Gelegentlich wird ein Wabenregal auch mal für ein Tafelmaterial verwendet. Durch eine vergleichsweise sehr große Abmessung der Bleche sowie den vielfach sehr leicht zu beschädigenden Oberflächen kommt dem manuellen Handling eine ganz besondere Bedeutung zu. Ideal für stark empfindliche Tafeln und Bleche sowie einem schnellen und unkomplizierten Zugriff, ist ein sogenanntes Tafelregal für die vertikale Lagerung ebenfalls denkbar. Mit dem Dank der Blätterhilfe können ebenso auch verschiedene Formate oder auch Reste dabei übersichtlich entnommen werden. Eine genaue Einschubführung sowie obere Fachabstützung und ein entsprechender Fuß-Überrollschutz sorgen dabei für sehr leichtes Handling sowie eine nötige Sicherheit.

Einzulagernde Güter im Wabenregal

Ein Wabenregal ist für kleine bis sehr große Sortimente bei allerdings geringen Mengen pro Artikel geeignet. Bei einem großen Sortiment mit einem höherem Umschlag ist eine vollautomatische Ein- und Auslagerung bei in sich einer gegenüberliegenden Anordnung von zwei Wabenregalen absolut möglich. Konkrete Langgüter sowie besondere Waren mit dabei sehr unterschiedlichen Durchmessern können unter anderem Eisenstangen, kleinere sowie größere Rohre, Flach-Profile, Gewindestangen, Stäbe, Holzlatten, Leisten und vieles weitere sein.

Vorteile und Nachteile

Vorteile:

  • Kompakte Waren-Lagerung mit vielen verschiedenen Gütern auf einem engen Raum
  • Sehr gute Flächen- sowie Raumnutzung, da weniger Höhenspiel in einem Fach notwendig ist, aufgrund horizontaler
  • Beschickung und vor allem einer sich zwei gegenüberstehenden Wabenregalen
  • Einfaches Auffinden von verschiedenen Gütern durch eine offene Stirnseite sowie eine einfache Bestandskontrolle mit einem entsprechenden Blick durch sehr einfache Inventur
  • Sehr leichter und direkter Zugriff auf eine Lagergüter
  • Äußerst hohe Belastbarkeit
  • Gefahr einer Verschmutzung geringer als bei einem Kragarmregal
  • Für sehr leichte Materialien sowie Reststücke besonders geeignet, da ein passendes Ein- und Auslagern manuell erfolgen kann
  • Praktisch für kleinere Industriehallen oder auch niedrige Lagerräume
  • Sehr niedrige Investitionskosten, sofern ein Kran oder auch andere Hebegeräte vorhanden sind
  • Je nach einem vorhandenen Technisierungsgrad mit geringen Wartungs- sowie Instandsetzungskosten
  • Relativ leichtes sowie ausbaubares System und eine recht einfache und auch langlebige Bauweise

Nachteile:

  • Bei sehr schweren Gütern sowie Kassetten ist vor allem ein Kran oder auch ein Stapler erforderlich, um die Ware zu be- oder entladen
  • Sehr hohe Investitionskosten bei der Anschaffung von Kränen und viele weitere Fahrzeuge
  • Sehr große Bedienfläche vor dem Regal erforderlich