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Aufbauregale
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Aufbauregale - unverzichtbar in der Industrie

Vermutlich weiß jeder etwas mit dem Begriff "Regal" anzufangen. Schließlich finden wir Regale aller Art auch in unserem unmittelbaren Wohnumfeld.

Doch auch wenn es sich bei den Regalen in den Produktionsstätten und Werkhallen vom grundsätzlichen Aufbau her ebenfalls um Regale handelt, sind die Regale in der Industrie mit denen im privaten Bereich nur unvollständig vergleichbar. Schließlich werden die wenigsten von uns ein Fassregal zur Gefahrstofflagerung zu Hause im Keller haben. In der Industrie aber sind sie und die anderen Ausführungen zur umweltgerechten Lagerung von gefährlichen, rundwasserschädigenden, ätzenden Stoffen oder von schweren, industriell genutzten Lasten unverzichtbar.

Der Grund, warum es hier nicht mit einfachen Regalen getan ist, ist, dass sich mit den Produkten, die gelagert werden sollen, auch die Ansprüche an das Material und die Verarbeitung sowie an die jeweilige Bauweise ändern, obgleich natürlich jedes Regal qualitativ hochwertig verarbeitet sein muss, um Unfälle zu vermeiden.

Wofür braucht man Aufbauregale?

Natürlich haben Regale generell stets eine definierte Funktion, bei der es um die Lagerung von Dingen und Produkten geht.
Die bekanntesten Formen von Regalen sind sicherlich Bücherregale und Regale im Keller, doch gerade in der Produktion also in der Industrie sind Regale unendlich wichtig und eigentlich noch viel häufiger anzutreffen, als im privaten Bereich. Oft wird bei Regalen in der Industrie an die Regale in den Fertigungs-Werkhallen gedacht, doch es gibt sie auch in den Laboren der Biotechnologie und der chemischen Industrie, in der Abfallwirtschaft oder außerhalb der Fabrikhallen auf dem Werksgelände. Überall hier werden diese Regale benötigt, die vom Material und von ihrer Verarbeitung den Ansprüchen, denen sie ausgesetzt sind, genügen.

Genau bei diesen so genannten Aufbauregalen in der Produktion gehen die Anforderungen an die entsprechenden Regale natürlich weit über die der herkömmlichen Regale hinaus.

Was ist ein Aufbauregal?

Bei einem solchen Aufbauregal, um das es hier geht, handelt es sich meistens um ein technisches bzw. um ein in der Technik genutztes Regal oder besser: ein Regal, das so konzipiert wurde, dass es in der Industrie genutzt werden kann und hier auch in vielen Bereichen besonders in der professionellen Lagerung hinsichtlich von Arbeitssicherheit und Umweltschutz unverzichtbar ist.

Diese Regale gehören zu der so genannten unbeweglichen Lagereinrichtung, also jener, die in der jeweiligen Lageroder Werkhalle
fest aufgebaut sind, und in denen Produkte und Güter sowohl sachgerecht einund ausgelagert oder von diesem Ort auch bedient, umgelagert oder umgefüllt werden können.

So müssen derartige Regale auch gewährleisten, dass z. B. auch innerhalb eines Werkes mit Gefahrstoffen beladene Fässer problemlos mit einem Gabelstapler von einer Stelle zur nächsten bewegt werden können, ohne dass dadurch die Gesundheit der Mitarbeiter oder ein ungewollter Eintrag in den Boden passieren.

Das setzt neben den Anforderungen an die Stabilität und die Umweltvorschriften zudem die Anpassung an die entsprechenden Handlungsabläufe und damit auch an die Bauweise der jeweils benötigten Regale (wie z. B. als Spezialform "Fassregal") und selbstverständlich an die Dichtigkeit, voraus.

Das bedeutet: hinsichtlich der sauberen, platzsparenden Lagerung, gefahrlosen Nutzung, sicheren, innerbetrieblichen Befüllung und
Beförderung bestehen für industriell genutzte Aufbauregale besonderen Anforderungen.

Da diese Regale meistens nicht nur dazu genutzt werden, um wichtige Güter, die benötigt werden, stets im Werk vorzuhalten, um den regulären Arbeitsalltag zu gewährleisten, oder um in der Werkhalle Platz zu schaffen, sondern sehr oft auch in den Arbeitsprozess mit integriert sind (z. B. beim Befüllen oder beim Umfüllen von Flüssigkeiten), gelten sie zudem auch als Arbeitsmittel.

Aufbauregale in der Industrie sind Arbeitsmittel

Regale können für vieles genutzt werden.
Werden Regale nicht sicher aufgebaut und nicht ordnungsgemäß aufgestellt, besteht die Gefahr von Unfällen und Verletzungen, denn neben dem Regal selbst, wird dieses in der Regel noch mit Gütern beladen, die allein schon wegen des Gewichtes der gelagerten Artikel die Wucht erhöhen, wenn diese Regale kippen oder gar brechen würden.
Würden durch den Einsatz von nicht dafür geeigneten Regalen ggf. giftige Flüssigkeiten oder Schmierstoffe auslaufen, würde dies erhebliche Schäden und Probleme verursachen.

Ungeeignete, schlecht gesicherte Regale oder jene in schlechter Qualität oder aus einem nicht passenden Material stellen immer eine Unfallgefahr dar und das gilt grundsätzlich für jedes Regal egal, ob sie im Kinderzimmer, im Keller oder in einem Betrieb stehen.

Gleichwohl kommt es demnach bei Regalen in der Produktion erst recht auf ihre besondere Tauglichkeit an.
Eine ganz besondere Tragweite haben dabei die Regale, die für die Lagerung von Gefahrstoffen oder von schwerem Werkzeug dienen sollen.

Für das Lagern der Fässer mit Gefahrgut oder z. B. für das Umfüllen von deren Inhalt werden entsprechende Auffangwannen verwendet, die ihrerseits aber ebenfalls tauglich d. h.: aus dem jeweils geeigneten Material bestehen müssen.
Neben dem passenden Material sind die Konstruktion und bestimmte spezielle Möglichkeiten für die korrekte Anwendbarkeit notwendig.
So z. B. bietet es sich an, dass Behältnisse, die Flüssigkeiten beherbergen, mit einer entsprechenden Möglichkeit versehen sind, diese Flüssigkeiten über einen Zubzw. Ablauf nach Art eines Wasserhahns zu bebzw. zu entladen.
Nach der jeweils gelagerten Flüssigkeit oder einem Stückgut richtet sich dann entsprechend auch das passende Material.

Verwendete Materialien für Aufbauregal und Einschubwanne:
Sehr viele Regale und Wannen bestehen aus Stahl, der mit einer feuerfesten Beschichtung aus Zink ausgestattet ist.
Diese Regale und Wannen werden bei ihrer Konstruktion fast immer verschweißt. Doch selbst beim Schweißen gibt es ggf. Unterschiede, welche Arten besonders gut für die jeweiligen Ansprüche geeignet sind.

Neben der Lagerung von Gefahrgut, das ja ohnehin zu einer eigenen Kategorie gehört nämlich zur Gefahrstofflagerung und wofür es eigens dafür hergestellte Gefahrstoffregale gibt, gibt es natürlich auch Materialien, die nicht in diese Produktklasse gehören, z. B. für Gebinde.

Sofern die Aufbauregale mit einer Einschubwanne versehen sind oder dafür konzipiert wurden, gibt es hier natürlich diese Einschubwannen in verschiedenen Materialien und selbstverständlich auch in den unterschiedlichsten Größen.

Zu unterscheiden sind daher:

  • Einschubwannen aus Stahl,
  • Einschubwannen aus Edelstahl oder
  • Einschubwannen aus Kunststoff.

Die besonderen Aufgaben der Regale in der industriellen Produktion

Besonders im Produktionsbereich der Industrie sind Regale nicht nur generell eine wichtige Unterstützung für den technischen Arbeitsalltag, sondern sie sind unabdingbar, um die regulären Arbeitsabläufe zu garantieren um Platz und Zeit einzusparen und um die sachgerechte, optimale Lagerung für das jeweilige Produkt zu gewährleisten.

Gerade für die Lagertechnik gibt es dabei wichtige gesetzliche Vorschriften und Richtlinien für die Regal-Montage, aber auch dafür, was wie die Güter gelagert werden müssen, um Mensch und Natur nicht zu schädigen.
Die Regale haben also den Sicherheitsvorschriften des Geräteund Produktionssicherheitsgesetzes zu entsprechen und somit durch den TÜV zugelassen zu sein, um eingesetzt werden zu dürfen.
Die geprüften Regale tragen dann die entsprechenden Sicherheitsplaketten als GS-Zeichen oder das Gütezeichen RAL-RG 614.

Das richtige Material für Gefahrstoffregale mit und ohne Auffangwannen

Jeder, der ein privates Auto hat, kennt das Prozedere, bei dem von Zeit zu Zeit ein Ölwechsel ansteht und dass man diesen bestenfalls in einer Werkstatt durchführen lassen sollte.
Der Grund hierfür ist ganz klar: das verbrauchte Öl muss aufgefangen und sachgerecht sowie nach den geltenden und gesetzlich verankerten Umweltauflagen entsorgt werden.
Bei diesen Produkten handelt es sich also um Stoffe, die logischerweise nicht unbedacht in die Umwelt abgegeben werden dürfen, auch nicht in kleinsten Mengen.
Dieses Beispiel soll hier aber lediglich verdeutlichen, um was es in vielen Bereichen der Produktion bezüglich der Notwendigkeit von professionellen Aufbauregalen mit einer Auffangwanne für Gefahrstoffe, Öle, Schmierstoffe etc. handelt.

Noch sind wir in vielen Bereichen auf diese Stoffe in der Produktion angewiesen, wofür man entsprechend auch die vorschriftsmäßigen Gefahrstoffregale benötigt.
Und hier gilt dann auch: solange wir sachgerecht und umweltbewusst mit diesen Stoffen umgehen, ist dagegen zumindest hinsichtlich der Gefahrstofflagerung nichts einzuwenden.

Um die entsprechenden Anforderungen zu erfüllen, müssen z. B. das dafür genutzte

  • Fass,
  • das Fassregal,
  • das Auffangregal oder
  • eine Auffangwanne
  • im jeweils dafür ausgelegten Material hergestellt worden sein.


Welche Materialien werden bevorzugt für die Herstellung von Auffangregalen zur Gefahrstofflagerung verwendet?

Das zur Lagerung von Stoffen für die Produktion verwendete Material muss den besonderen Anforderungen für diese Stoffe entsprechen.

In den meisten Fällen bestehen die Regale aus feuerfest verzinktem Stahl.
Egal, wie die Böden angeordnet sind, ob es einfache oder doppellagige Böden, ob die Regale über einen Gitterrost verfügen oder es
sonstige spezielle Anpassungen an die Regale gibt, müssen diese stets auf die Güter abgestimmt werden, die hier gelagert, zwischengelagert, zum Transport oder zur weiteren Bearbeitung abgelegt sind.

Wer bei den Regalen und den Einschubwannen im Produktionsbereich jedoch nur die Gefahrstoffe im Blick hat, wird der Vielfalt der Möglichkeiten an Regalen für grundsätzlich jeden Bereich nicht gerecht, auch wenn die Gefahrstoffregale einer besonderen Aufmerksamkeit bedürfen und besonders strengen Auflagen unterliegen.

Wichtige Voraussetzungen für einen ordnungsgemäßen Arbeitsalltag und somit für eine hohe Arbeitssicherheit und natürlich auch Effizienz sind aber auch entsprechende Regale, die allen anderen notwendigen Erfordernissen entsprechen.
Neben den Regalen und Wannen aus feuerfest verzinktem Stahl gibt es diese auch in Edelstahl und aus speziellem Kunststoff.

Wichtige Kriterien sind folglich auch

  • die Größe,
  • die Form,
  • die Anordnung oder
  • das Fassungsvermögen
  • der jeweiligen Regale oder Wannen.

Deshalb wird bei der Beschreibung der Artikel darauf hingewiesen,
ob die Regale stapelbar sind,
für wie viele Gebinde in welcher Größe sie ausreichen,
ob sie für wassergefährdende oder für leicht entzündliche Stoffe zugelassen sind,
was gelagert werden kann (Gebinde, Fässer, Behälter),
ob sie über einen Gitterrost verfügen,
ob sie an die individuellen Bedürfnisse und die betrieblichen Anforderungen angepasst werden können,
ob ggf. liegend gelagerte Fässer problemlos abgefüllt werden können,
wie effektiv und durchdacht das Handling ist usw.

Zu den Anforderungen, die an das Material und die Verarbeitung dieser Regale und Wannen gestellt werden, zählen:

  • das Werksprüfzeugnis und
  • die entsprechende Zulassung sowie eine
  • Dichtigkeitsprüfung nach der Europäischen Norm ISO 3452-1.
  • Diese entspricht der bundesweit gültiger Übereinstimmungserklärung gemäß Bauregelliste (ÜHP) und
  • ist zur Lagerung von Flüssigkeiten aller VbF-Klassen (A1 bis A3 sowie B) und der Wassergefährdungsklassen 1 bis 3 zugelassen.

Neben den Anforderungen an das Material gibt es auch die entsprechenden Anforderungen an die Bauart.
Zu diesen zählen:

  • die Einhaltung der Aufbauregeln für Regalsysteme nach den gesetzlich verankerten Regeln der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV),
  • die Einhaltung der Aufbaunormen nach DIN EN 15620 und DIN EN 15635 samt
  • regelmäßiger Sicherheitsüberprüfungen (TÜV).

In baulicher Hinsicht wichtige Kriterien sind:

  • die Anzapfvorrichtung für Flüssigkeiten über der Auffangwanne,
  • dem Arbeitsschutz entsprechende, sichere und dennoch komfortable Zugänglichkeit,
  • ob ein Fassregal für Flüssigkeiten und Schmierstoffe vorhanden ist,
  • die Auffangwanne als Einschubwanne im Aufbauregal konzipiert wurde,
  • die Passformen für Gebinde, Fässer und Behälter.

Regale kennen wir alle als nützliche und oft auch attraktive Helfer in unserem Alltag.
In der Industrie sind sie jedoch essentiell und damit unverzichtbar für einen reibungslosen Arbeitsalltag.
Sie erleichtern die Arbeit nicht nur durch ein durchdachtes Platzmanagement, sondern sind meistens durch ein ebenso gut durchdachtes Handling auch gute Helfer in der Produktion.
Wichtig für jedes Aufbauregal und seine Nutzung sind

  • die genaue Anpassung des jeweiligen Regals an die Ansprüche,
  • der korrekte Aufbau des Regals,
  • das geeignete und zugelassene Material und
  • eine regelmäßige Sicherheitsüberprüfung.
Vermutlich weiß jeder etwas mit dem Begriff "Regal" anzufangen. Schließlich finden wir Regale aller Art auch in unserem unmittelbaren Wohnumfeld. Doch auch wenn es sich bei den Regalen in den... mehr erfahren »
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Aufbauregale - unverzichtbar in der Industrie

Vermutlich weiß jeder etwas mit dem Begriff "Regal" anzufangen. Schließlich finden wir Regale aller Art auch in unserem unmittelbaren Wohnumfeld.

Doch auch wenn es sich bei den Regalen in den Produktionsstätten und Werkhallen vom grundsätzlichen Aufbau her ebenfalls um Regale handelt, sind die Regale in der Industrie mit denen im privaten Bereich nur unvollständig vergleichbar. Schließlich werden die wenigsten von uns ein Fassregal zur Gefahrstofflagerung zu Hause im Keller haben. In der Industrie aber sind sie und die anderen Ausführungen zur umweltgerechten Lagerung von gefährlichen, rundwasserschädigenden, ätzenden Stoffen oder von schweren, industriell genutzten Lasten unverzichtbar.

Der Grund, warum es hier nicht mit einfachen Regalen getan ist, ist, dass sich mit den Produkten, die gelagert werden sollen, auch die Ansprüche an das Material und die Verarbeitung sowie an die jeweilige Bauweise ändern, obgleich natürlich jedes Regal qualitativ hochwertig verarbeitet sein muss, um Unfälle zu vermeiden.

Wofür braucht man Aufbauregale?

Natürlich haben Regale generell stets eine definierte Funktion, bei der es um die Lagerung von Dingen und Produkten geht.
Die bekanntesten Formen von Regalen sind sicherlich Bücherregale und Regale im Keller, doch gerade in der Produktion also in der Industrie sind Regale unendlich wichtig und eigentlich noch viel häufiger anzutreffen, als im privaten Bereich. Oft wird bei Regalen in der Industrie an die Regale in den Fertigungs-Werkhallen gedacht, doch es gibt sie auch in den Laboren der Biotechnologie und der chemischen Industrie, in der Abfallwirtschaft oder außerhalb der Fabrikhallen auf dem Werksgelände. Überall hier werden diese Regale benötigt, die vom Material und von ihrer Verarbeitung den Ansprüchen, denen sie ausgesetzt sind, genügen.

Genau bei diesen so genannten Aufbauregalen in der Produktion gehen die Anforderungen an die entsprechenden Regale natürlich weit über die der herkömmlichen Regale hinaus.

Was ist ein Aufbauregal?

Bei einem solchen Aufbauregal, um das es hier geht, handelt es sich meistens um ein technisches bzw. um ein in der Technik genutztes Regal oder besser: ein Regal, das so konzipiert wurde, dass es in der Industrie genutzt werden kann und hier auch in vielen Bereichen besonders in der professionellen Lagerung hinsichtlich von Arbeitssicherheit und Umweltschutz unverzichtbar ist.

Diese Regale gehören zu der so genannten unbeweglichen Lagereinrichtung, also jener, die in der jeweiligen Lageroder Werkhalle
fest aufgebaut sind, und in denen Produkte und Güter sowohl sachgerecht einund ausgelagert oder von diesem Ort auch bedient, umgelagert oder umgefüllt werden können.

So müssen derartige Regale auch gewährleisten, dass z. B. auch innerhalb eines Werkes mit Gefahrstoffen beladene Fässer problemlos mit einem Gabelstapler von einer Stelle zur nächsten bewegt werden können, ohne dass dadurch die Gesundheit der Mitarbeiter oder ein ungewollter Eintrag in den Boden passieren.

Das setzt neben den Anforderungen an die Stabilität und die Umweltvorschriften zudem die Anpassung an die entsprechenden Handlungsabläufe und damit auch an die Bauweise der jeweils benötigten Regale (wie z. B. als Spezialform "Fassregal") und selbstverständlich an die Dichtigkeit, voraus.

Das bedeutet: hinsichtlich der sauberen, platzsparenden Lagerung, gefahrlosen Nutzung, sicheren, innerbetrieblichen Befüllung und
Beförderung bestehen für industriell genutzte Aufbauregale besonderen Anforderungen.

Da diese Regale meistens nicht nur dazu genutzt werden, um wichtige Güter, die benötigt werden, stets im Werk vorzuhalten, um den regulären Arbeitsalltag zu gewährleisten, oder um in der Werkhalle Platz zu schaffen, sondern sehr oft auch in den Arbeitsprozess mit integriert sind (z. B. beim Befüllen oder beim Umfüllen von Flüssigkeiten), gelten sie zudem auch als Arbeitsmittel.

Aufbauregale in der Industrie sind Arbeitsmittel

Regale können für vieles genutzt werden.
Werden Regale nicht sicher aufgebaut und nicht ordnungsgemäß aufgestellt, besteht die Gefahr von Unfällen und Verletzungen, denn neben dem Regal selbst, wird dieses in der Regel noch mit Gütern beladen, die allein schon wegen des Gewichtes der gelagerten Artikel die Wucht erhöhen, wenn diese Regale kippen oder gar brechen würden.
Würden durch den Einsatz von nicht dafür geeigneten Regalen ggf. giftige Flüssigkeiten oder Schmierstoffe auslaufen, würde dies erhebliche Schäden und Probleme verursachen.

Ungeeignete, schlecht gesicherte Regale oder jene in schlechter Qualität oder aus einem nicht passenden Material stellen immer eine Unfallgefahr dar und das gilt grundsätzlich für jedes Regal egal, ob sie im Kinderzimmer, im Keller oder in einem Betrieb stehen.

Gleichwohl kommt es demnach bei Regalen in der Produktion erst recht auf ihre besondere Tauglichkeit an.
Eine ganz besondere Tragweite haben dabei die Regale, die für die Lagerung von Gefahrstoffen oder von schwerem Werkzeug dienen sollen.

Für das Lagern der Fässer mit Gefahrgut oder z. B. für das Umfüllen von deren Inhalt werden entsprechende Auffangwannen verwendet, die ihrerseits aber ebenfalls tauglich d. h.: aus dem jeweils geeigneten Material bestehen müssen.
Neben dem passenden Material sind die Konstruktion und bestimmte spezielle Möglichkeiten für die korrekte Anwendbarkeit notwendig.
So z. B. bietet es sich an, dass Behältnisse, die Flüssigkeiten beherbergen, mit einer entsprechenden Möglichkeit versehen sind, diese Flüssigkeiten über einen Zubzw. Ablauf nach Art eines Wasserhahns zu bebzw. zu entladen.
Nach der jeweils gelagerten Flüssigkeit oder einem Stückgut richtet sich dann entsprechend auch das passende Material.

Verwendete Materialien für Aufbauregal und Einschubwanne:
Sehr viele Regale und Wannen bestehen aus Stahl, der mit einer feuerfesten Beschichtung aus Zink ausgestattet ist.
Diese Regale und Wannen werden bei ihrer Konstruktion fast immer verschweißt. Doch selbst beim Schweißen gibt es ggf. Unterschiede, welche Arten besonders gut für die jeweiligen Ansprüche geeignet sind.

Neben der Lagerung von Gefahrgut, das ja ohnehin zu einer eigenen Kategorie gehört nämlich zur Gefahrstofflagerung und wofür es eigens dafür hergestellte Gefahrstoffregale gibt, gibt es natürlich auch Materialien, die nicht in diese Produktklasse gehören, z. B. für Gebinde.

Sofern die Aufbauregale mit einer Einschubwanne versehen sind oder dafür konzipiert wurden, gibt es hier natürlich diese Einschubwannen in verschiedenen Materialien und selbstverständlich auch in den unterschiedlichsten Größen.

Zu unterscheiden sind daher:

  • Einschubwannen aus Stahl,
  • Einschubwannen aus Edelstahl oder
  • Einschubwannen aus Kunststoff.

Die besonderen Aufgaben der Regale in der industriellen Produktion

Besonders im Produktionsbereich der Industrie sind Regale nicht nur generell eine wichtige Unterstützung für den technischen Arbeitsalltag, sondern sie sind unabdingbar, um die regulären Arbeitsabläufe zu garantieren um Platz und Zeit einzusparen und um die sachgerechte, optimale Lagerung für das jeweilige Produkt zu gewährleisten.

Gerade für die Lagertechnik gibt es dabei wichtige gesetzliche Vorschriften und Richtlinien für die Regal-Montage, aber auch dafür, was wie die Güter gelagert werden müssen, um Mensch und Natur nicht zu schädigen.
Die Regale haben also den Sicherheitsvorschriften des Geräteund Produktionssicherheitsgesetzes zu entsprechen und somit durch den TÜV zugelassen zu sein, um eingesetzt werden zu dürfen.
Die geprüften Regale tragen dann die entsprechenden Sicherheitsplaketten als GS-Zeichen oder das Gütezeichen RAL-RG 614.

Das richtige Material für Gefahrstoffregale mit und ohne Auffangwannen

Jeder, der ein privates Auto hat, kennt das Prozedere, bei dem von Zeit zu Zeit ein Ölwechsel ansteht und dass man diesen bestenfalls in einer Werkstatt durchführen lassen sollte.
Der Grund hierfür ist ganz klar: das verbrauchte Öl muss aufgefangen und sachgerecht sowie nach den geltenden und gesetzlich verankerten Umweltauflagen entsorgt werden.
Bei diesen Produkten handelt es sich also um Stoffe, die logischerweise nicht unbedacht in die Umwelt abgegeben werden dürfen, auch nicht in kleinsten Mengen.
Dieses Beispiel soll hier aber lediglich verdeutlichen, um was es in vielen Bereichen der Produktion bezüglich der Notwendigkeit von professionellen Aufbauregalen mit einer Auffangwanne für Gefahrstoffe, Öle, Schmierstoffe etc. handelt.

Noch sind wir in vielen Bereichen auf diese Stoffe in der Produktion angewiesen, wofür man entsprechend auch die vorschriftsmäßigen Gefahrstoffregale benötigt.
Und hier gilt dann auch: solange wir sachgerecht und umweltbewusst mit diesen Stoffen umgehen, ist dagegen zumindest hinsichtlich der Gefahrstofflagerung nichts einzuwenden.

Um die entsprechenden Anforderungen zu erfüllen, müssen z. B. das dafür genutzte

  • Fass,
  • das Fassregal,
  • das Auffangregal oder
  • eine Auffangwanne
  • im jeweils dafür ausgelegten Material hergestellt worden sein.


Welche Materialien werden bevorzugt für die Herstellung von Auffangregalen zur Gefahrstofflagerung verwendet?

Das zur Lagerung von Stoffen für die Produktion verwendete Material muss den besonderen Anforderungen für diese Stoffe entsprechen.

In den meisten Fällen bestehen die Regale aus feuerfest verzinktem Stahl.
Egal, wie die Böden angeordnet sind, ob es einfache oder doppellagige Böden, ob die Regale über einen Gitterrost verfügen oder es
sonstige spezielle Anpassungen an die Regale gibt, müssen diese stets auf die Güter abgestimmt werden, die hier gelagert, zwischengelagert, zum Transport oder zur weiteren Bearbeitung abgelegt sind.

Wer bei den Regalen und den Einschubwannen im Produktionsbereich jedoch nur die Gefahrstoffe im Blick hat, wird der Vielfalt der Möglichkeiten an Regalen für grundsätzlich jeden Bereich nicht gerecht, auch wenn die Gefahrstoffregale einer besonderen Aufmerksamkeit bedürfen und besonders strengen Auflagen unterliegen.

Wichtige Voraussetzungen für einen ordnungsgemäßen Arbeitsalltag und somit für eine hohe Arbeitssicherheit und natürlich auch Effizienz sind aber auch entsprechende Regale, die allen anderen notwendigen Erfordernissen entsprechen.
Neben den Regalen und Wannen aus feuerfest verzinktem Stahl gibt es diese auch in Edelstahl und aus speziellem Kunststoff.

Wichtige Kriterien sind folglich auch

  • die Größe,
  • die Form,
  • die Anordnung oder
  • das Fassungsvermögen
  • der jeweiligen Regale oder Wannen.

Deshalb wird bei der Beschreibung der Artikel darauf hingewiesen,
ob die Regale stapelbar sind,
für wie viele Gebinde in welcher Größe sie ausreichen,
ob sie für wassergefährdende oder für leicht entzündliche Stoffe zugelassen sind,
was gelagert werden kann (Gebinde, Fässer, Behälter),
ob sie über einen Gitterrost verfügen,
ob sie an die individuellen Bedürfnisse und die betrieblichen Anforderungen angepasst werden können,
ob ggf. liegend gelagerte Fässer problemlos abgefüllt werden können,
wie effektiv und durchdacht das Handling ist usw.

Zu den Anforderungen, die an das Material und die Verarbeitung dieser Regale und Wannen gestellt werden, zählen:

  • das Werksprüfzeugnis und
  • die entsprechende Zulassung sowie eine
  • Dichtigkeitsprüfung nach der Europäischen Norm ISO 3452-1.
  • Diese entspricht der bundesweit gültiger Übereinstimmungserklärung gemäß Bauregelliste (ÜHP) und
  • ist zur Lagerung von Flüssigkeiten aller VbF-Klassen (A1 bis A3 sowie B) und der Wassergefährdungsklassen 1 bis 3 zugelassen.

Neben den Anforderungen an das Material gibt es auch die entsprechenden Anforderungen an die Bauart.
Zu diesen zählen:

  • die Einhaltung der Aufbauregeln für Regalsysteme nach den gesetzlich verankerten Regeln der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV),
  • die Einhaltung der Aufbaunormen nach DIN EN 15620 und DIN EN 15635 samt
  • regelmäßiger Sicherheitsüberprüfungen (TÜV).

In baulicher Hinsicht wichtige Kriterien sind:

  • die Anzapfvorrichtung für Flüssigkeiten über der Auffangwanne,
  • dem Arbeitsschutz entsprechende, sichere und dennoch komfortable Zugänglichkeit,
  • ob ein Fassregal für Flüssigkeiten und Schmierstoffe vorhanden ist,
  • die Auffangwanne als Einschubwanne im Aufbauregal konzipiert wurde,
  • die Passformen für Gebinde, Fässer und Behälter.

Regale kennen wir alle als nützliche und oft auch attraktive Helfer in unserem Alltag.
In der Industrie sind sie jedoch essentiell und damit unverzichtbar für einen reibungslosen Arbeitsalltag.
Sie erleichtern die Arbeit nicht nur durch ein durchdachtes Platzmanagement, sondern sind meistens durch ein ebenso gut durchdachtes Handling auch gute Helfer in der Produktion.
Wichtig für jedes Aufbauregal und seine Nutzung sind

  • die genaue Anpassung des jeweiligen Regals an die Ansprüche,
  • der korrekte Aufbau des Regals,
  • das geeignete und zugelassene Material und
  • eine regelmäßige Sicherheitsüberprüfung.