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Dreiwandwagen
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Gitter-Dreiwandwagen Gitter-Dreiwandwagen
  • Vollgummi Bereifung
  • gemäß europäische Norm EN 1757-3
  • aus Stahlrohr und Profilstahl gefertigt
10 Jahre Garantie Made in Germany
ab 316,54 €
inkl. MwSt. | zzgl. MwSt anzeigen
ab 266,00 €
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Artikelnummer: 100802282
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Holzwand-Dreiwandwagen Holzwand-Dreiwandwagen
  • Vollgummi Bereifung
  • gemäß europäische Norm EN 1757-3
  • aus Stahlrohr und Profilstahl gefertigt
10 Jahre Garantie Made in Germany
ab 326,66 €
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ab 274,50 €
zzgl. MwSt. | inkl. MwSt anzeigen
Artikelnummer: 100802278
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Der Dreiwandwagen: der Klassiker unter den Beförderungshilfsmitteln

Bei einem Dreiwandwagen handelt es sich um einen relativ einfach konzipierten Transportwagen, dessen bodennahe Plattform Gewichte von bis zu 600kg tragen kann. Die drei Wände, die als Wand oder als Gitter konstruiert sein können, verhindern weitgehend ein Verrutschen der Ladung und sorgen für bessere Stabilität derselben.

Sie verfügen über eine besondere Bereifung, durch die der eigene Kraftaufwand erheblich reduziert wird; außerdem sind sie sowohl für Firmen- als auch Haushaltskassen leistbar. Dank ihrer robusten Bauweise und der Langlebigkeit des verwendeten Materials handelt es sich dabei um Einmalanschaffungen, die - einmal gekauft - den Rest eines Menschenlebens lang treu ihre Dienste verrichtet.

Funktionsweise von Dreiwandwagen

Plattformwagen wie dieser entlasten vor allem beim Transport schwerer - oder gar untragbarer - Gegenstände. Auf vier Rädern lassen sich viele Objekte viel einfacher fortbewegen, selbst in hohen Gewichtsklassen. Für den Transport über abgeschrägte Flächen sind auf einer Seite zwei Radbremsen vorhanden, die einfach mit dem Fuß betätigt und auf diese Weise ausgelöst werden. Griffe an zwei Seiten sorgen für eine bessere Wendigkeit, einen präziseren Lenkeinschlag und ermöglichen ein reflexartiges Zurückhalten, falls der Plattformwagen doch einmal ins Rollen kommt.

Herstellungsmaterial und Beschaffenheit

Hinsichtlich der Herstellung solcher Hilfsmittel wird auf qualitativ hochwertiges Material wertgelegt, da dieses später auch einem entsprechend hohem Belastungsgrad standhalten soll. Während die Ladefläche und die Wände aus massivem Holz oder auch Metall bestehen können, ist das Grundgerüst aus stabilen Stahlelementen gefertigt. Die Bereifung der Räder ist eine Vollgummibereifung, was Rutsch- und Wackelfestigkeit verspricht; so lässt sich ein Dreiwandwagen auch auf unebenem Gelände (zum Beispiel Grasböden oder steinige Untergründe) ohne erheblichen Kraftaufwand einsetzen.

Das Holz der Ladefläche ist zwar von sich aus bereits sehr rutschfest, kann aber bei Bedarf noch mit einer Gummimatte ausgebettet werden, die für mehr Reibung sorgt und die transportierten Gegenstände somit sicher auf dem Transportwagen hält. Ebenso sind Griffbedeckungen eine zusätzliche Option, falls man in kälteren Jahreszeiten nicht auf die kalten Stahlgestängen greifen möchte.

Besonderheiten im Umgang mit solchen Geräten

Ein Plattformwagen wie Dreiwandwagen werden nach einer bestimmten Norm produziert. Die in ganz Europa einheitliche Norm EN 1757-3 ist eine Norm für die Sicherheit sogenannter Flurförderfahrzeuge, wie es eben auch ein solches Modell ist. Die hergestellten Modelle müssen einem gewissen Standard entsprechen, um als Hilfswerkzeug für industrielle, bauliche oder auch private Arbeiten zugelassen zu werden. Der große der Ladefläche ist keine Vorgabe gegeben, sie muss jedoch mit den übrigen Maßen (Länge, Breite und Höhe) derart konform gehen, dass jegliche Instabilität ausgeschlossen werden kann.

Bei jedem Modell haben zwei Feststellbremsen angebracht zu sein, um ein selbständiges Losrollen zu verhindern, was wiederum schwerere Unfälle vermeidet. Diese befinden sich an zwei Rädern auf der selben Seite. Die Bereifung trägt für gewöhnlich die Bezeichnung TPE 160 oder TPE 200 (TPE = thermoplastisches Elastomer); diese Art der Bereifung vermindert den Kraftaufwand beim Bewegen des Wagens.

Im Übrigen lassen sich mehrere identische Modelle des selben Herstellers auch miteinander zu einem ganzen Zug zusammenschließen.

Anwendungsgebiete solcher Transportwagen

Die Anwendung dieser Transportgeräte reicht von einfachen Kurzwegtransporten auf Baustellen über Umzüge bis hin zu Koffertransporten auf Flughäfen. Egal wo und welche Gegenstände zu transportieren sind: Ein Dreiwandwagen schleppt ohne Probleme bis zu 600kg und kann optisch auch Überladen werden. Für kurze Transportwege eignet er sich ebenso wie für längere Strecken, da er keinerlei Kraftaufwand voraussetzt.

Die Transportgeräte sind also flexible Allrounder, die mit jedem Untergrund zurechtkommen und auch hinsichtlich der Art der Ladung keinerlei Unterschiede machen.

Technisches zu Plattformwagen mit Wänden

Die Transportgeräte sind ausschließlich manuell zu betreibende Unterstützer, die über keinerlei Elektronik verfügen und somit von jedem - auch ohne spezielles Know How - verwendet werden können. Mehrere Modelle können jedoch zu einem Lastzug zusammengeschlossen werden, was die Effizienz erhöht, einen umfangreicheren Transport erlaubt und somit eine sehr große Zeiteinsparung darstellt.

Modelle mit einer Gitterwand bieten den zusätzlichen Vorteil, dass vor allem kleine Ladungen (aber natürlich auch entsprechend große und schwere) mit Zurrgurten beliebig fixiert werden können, wodurch sich die Stabilität wiederum erhöht und ein kurzes unbeaufsichtigtes Stehenlassen kein zu großes Problem ist. Was jedoch zu einer Herausforderung werden kann, ist, dass besonders kleine und schlecht gesicherte Gegenstände zwischen den Lücken des Gitters hindurchrutschend und möglicherweise verloren gehen.

Historie der Wandwagen

Der Dreiwandwagen war in seiner jungfräulichsten Form lediglich eine Holzplatte, die per Hand und nur mit Kraftaufwand getragen werden konnte. Auf der Platte selbst befanden sich beliebige Gegenstände, die jedoch in ihrem Gewicht so weit beschränkt waren, dass zwei Menschen sie tragen konnten.
Um die eigenen Muskeln ein wenig zu entlasten wurden in späterer Folge Holzplatten konzipiert, die an zwei Seiten über Vorrichtungen zur Einfädelung eines Seils verfügten. Mit Hilfe dieser Seile wurde die Holzplatte - ebenfalls bei zwei Personen - auf bzw. über die Schultern gehängt, was die Oberarme entlastete. Man stellte jedoch fest, dass diese Variante des Transports für den Rücken dafür viel anstrengender war und suchte erneut nach Verbesserungswegen.

Gesucht gefunden: Die ersten Rollen verzierten die Holzplatte an der Unterseite. Der "fahrende Boden" war zunächst noch etwas holprig unterwegs und bot kaum Stabilität für das zu transportierende Gut. Deshalb wurde die Lagefläche zunächst mit rutschhemmenden Gummimatten ausgelegt; später folgte dann der erste Bau mit Wänden an der Seite. Die Ausführungen mit Wänden variiert; so sind heute Modelle mit einer, mit zwei, mit drei oder auch mit vier Wänden erhältlich.

Als ideal haben sich jene mit drei Wänden deswegen erwiesen, da sie einerseits auf drei Seiten die Ladung entsprechend gut stabilisieren, andererseits aber auf der vierten (offenen) Seite sofort einen Zugriff auf das Gut ermöglichen. Somit muss man sich nicht erst über das Gitter beugen und die Last herausheben, sondern kann sie direkt von der Seite herausziehen und damit arbeiten.

Der vielseitige Allrounder

Plattformwagen eignen sich nicht nur für den privaten Gebrauch, sondern sind auch in betrieblichen Einsatzgebieten eine ungeheure Erleichterung. Besonders auf Baustellen oder zum innerbetrieblichen Dokumententransport werden immer wieder solche Wägen herangezogen, da sie keine Umstände bereiten, die Arbeit erleichtern und zudem keine besonderen Fachkenntnisse erfordern, um sie korrekt zu bedienen. Viel leichter kann Schwerarbeit gar nicht sein.

Bei einem Dreiwandwagen handelt es sich um einen relativ einfach konzipierten Transportwagen, dessen bodennahe Plattform Gewichte von bis zu 600kg tragen kann. Die drei Wände, die als Wand oder... mehr erfahren »
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Der Dreiwandwagen: der Klassiker unter den Beförderungshilfsmitteln

Bei einem Dreiwandwagen handelt es sich um einen relativ einfach konzipierten Transportwagen, dessen bodennahe Plattform Gewichte von bis zu 600kg tragen kann. Die drei Wände, die als Wand oder als Gitter konstruiert sein können, verhindern weitgehend ein Verrutschen der Ladung und sorgen für bessere Stabilität derselben.

Sie verfügen über eine besondere Bereifung, durch die der eigene Kraftaufwand erheblich reduziert wird; außerdem sind sie sowohl für Firmen- als auch Haushaltskassen leistbar. Dank ihrer robusten Bauweise und der Langlebigkeit des verwendeten Materials handelt es sich dabei um Einmalanschaffungen, die - einmal gekauft - den Rest eines Menschenlebens lang treu ihre Dienste verrichtet.

Funktionsweise von Dreiwandwagen

Plattformwagen wie dieser entlasten vor allem beim Transport schwerer - oder gar untragbarer - Gegenstände. Auf vier Rädern lassen sich viele Objekte viel einfacher fortbewegen, selbst in hohen Gewichtsklassen. Für den Transport über abgeschrägte Flächen sind auf einer Seite zwei Radbremsen vorhanden, die einfach mit dem Fuß betätigt und auf diese Weise ausgelöst werden. Griffe an zwei Seiten sorgen für eine bessere Wendigkeit, einen präziseren Lenkeinschlag und ermöglichen ein reflexartiges Zurückhalten, falls der Plattformwagen doch einmal ins Rollen kommt.

Herstellungsmaterial und Beschaffenheit

Hinsichtlich der Herstellung solcher Hilfsmittel wird auf qualitativ hochwertiges Material wertgelegt, da dieses später auch einem entsprechend hohem Belastungsgrad standhalten soll. Während die Ladefläche und die Wände aus massivem Holz oder auch Metall bestehen können, ist das Grundgerüst aus stabilen Stahlelementen gefertigt. Die Bereifung der Räder ist eine Vollgummibereifung, was Rutsch- und Wackelfestigkeit verspricht; so lässt sich ein Dreiwandwagen auch auf unebenem Gelände (zum Beispiel Grasböden oder steinige Untergründe) ohne erheblichen Kraftaufwand einsetzen.

Das Holz der Ladefläche ist zwar von sich aus bereits sehr rutschfest, kann aber bei Bedarf noch mit einer Gummimatte ausgebettet werden, die für mehr Reibung sorgt und die transportierten Gegenstände somit sicher auf dem Transportwagen hält. Ebenso sind Griffbedeckungen eine zusätzliche Option, falls man in kälteren Jahreszeiten nicht auf die kalten Stahlgestängen greifen möchte.

Besonderheiten im Umgang mit solchen Geräten

Ein Plattformwagen wie Dreiwandwagen werden nach einer bestimmten Norm produziert. Die in ganz Europa einheitliche Norm EN 1757-3 ist eine Norm für die Sicherheit sogenannter Flurförderfahrzeuge, wie es eben auch ein solches Modell ist. Die hergestellten Modelle müssen einem gewissen Standard entsprechen, um als Hilfswerkzeug für industrielle, bauliche oder auch private Arbeiten zugelassen zu werden. Der große der Ladefläche ist keine Vorgabe gegeben, sie muss jedoch mit den übrigen Maßen (Länge, Breite und Höhe) derart konform gehen, dass jegliche Instabilität ausgeschlossen werden kann.

Bei jedem Modell haben zwei Feststellbremsen angebracht zu sein, um ein selbständiges Losrollen zu verhindern, was wiederum schwerere Unfälle vermeidet. Diese befinden sich an zwei Rädern auf der selben Seite. Die Bereifung trägt für gewöhnlich die Bezeichnung TPE 160 oder TPE 200 (TPE = thermoplastisches Elastomer); diese Art der Bereifung vermindert den Kraftaufwand beim Bewegen des Wagens.

Im Übrigen lassen sich mehrere identische Modelle des selben Herstellers auch miteinander zu einem ganzen Zug zusammenschließen.

Anwendungsgebiete solcher Transportwagen

Die Anwendung dieser Transportgeräte reicht von einfachen Kurzwegtransporten auf Baustellen über Umzüge bis hin zu Koffertransporten auf Flughäfen. Egal wo und welche Gegenstände zu transportieren sind: Ein Dreiwandwagen schleppt ohne Probleme bis zu 600kg und kann optisch auch Überladen werden. Für kurze Transportwege eignet er sich ebenso wie für längere Strecken, da er keinerlei Kraftaufwand voraussetzt.

Die Transportgeräte sind also flexible Allrounder, die mit jedem Untergrund zurechtkommen und auch hinsichtlich der Art der Ladung keinerlei Unterschiede machen.

Technisches zu Plattformwagen mit Wänden

Die Transportgeräte sind ausschließlich manuell zu betreibende Unterstützer, die über keinerlei Elektronik verfügen und somit von jedem - auch ohne spezielles Know How - verwendet werden können. Mehrere Modelle können jedoch zu einem Lastzug zusammengeschlossen werden, was die Effizienz erhöht, einen umfangreicheren Transport erlaubt und somit eine sehr große Zeiteinsparung darstellt.

Modelle mit einer Gitterwand bieten den zusätzlichen Vorteil, dass vor allem kleine Ladungen (aber natürlich auch entsprechend große und schwere) mit Zurrgurten beliebig fixiert werden können, wodurch sich die Stabilität wiederum erhöht und ein kurzes unbeaufsichtigtes Stehenlassen kein zu großes Problem ist. Was jedoch zu einer Herausforderung werden kann, ist, dass besonders kleine und schlecht gesicherte Gegenstände zwischen den Lücken des Gitters hindurchrutschend und möglicherweise verloren gehen.

Historie der Wandwagen

Der Dreiwandwagen war in seiner jungfräulichsten Form lediglich eine Holzplatte, die per Hand und nur mit Kraftaufwand getragen werden konnte. Auf der Platte selbst befanden sich beliebige Gegenstände, die jedoch in ihrem Gewicht so weit beschränkt waren, dass zwei Menschen sie tragen konnten.
Um die eigenen Muskeln ein wenig zu entlasten wurden in späterer Folge Holzplatten konzipiert, die an zwei Seiten über Vorrichtungen zur Einfädelung eines Seils verfügten. Mit Hilfe dieser Seile wurde die Holzplatte - ebenfalls bei zwei Personen - auf bzw. über die Schultern gehängt, was die Oberarme entlastete. Man stellte jedoch fest, dass diese Variante des Transports für den Rücken dafür viel anstrengender war und suchte erneut nach Verbesserungswegen.

Gesucht gefunden: Die ersten Rollen verzierten die Holzplatte an der Unterseite. Der "fahrende Boden" war zunächst noch etwas holprig unterwegs und bot kaum Stabilität für das zu transportierende Gut. Deshalb wurde die Lagefläche zunächst mit rutschhemmenden Gummimatten ausgelegt; später folgte dann der erste Bau mit Wänden an der Seite. Die Ausführungen mit Wänden variiert; so sind heute Modelle mit einer, mit zwei, mit drei oder auch mit vier Wänden erhältlich.

Als ideal haben sich jene mit drei Wänden deswegen erwiesen, da sie einerseits auf drei Seiten die Ladung entsprechend gut stabilisieren, andererseits aber auf der vierten (offenen) Seite sofort einen Zugriff auf das Gut ermöglichen. Somit muss man sich nicht erst über das Gitter beugen und die Last herausheben, sondern kann sie direkt von der Seite herausziehen und damit arbeiten.

Der vielseitige Allrounder

Plattformwagen eignen sich nicht nur für den privaten Gebrauch, sondern sind auch in betrieblichen Einsatzgebieten eine ungeheure Erleichterung. Besonders auf Baustellen oder zum innerbetrieblichen Dokumententransport werden immer wieder solche Wägen herangezogen, da sie keine Umstände bereiten, die Arbeit erleichtern und zudem keine besonderen Fachkenntnisse erfordern, um sie korrekt zu bedienen. Viel leichter kann Schwerarbeit gar nicht sein.